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Resultate 2013

Kurz und Schmerzlos, es war die beste Saison seid wir in der E1 Klasse untewegs sind. Top Rangierungen in der Klasse und im Gesamt Scatch.
Nach anfänglichen Problemen mit einer Benzinpumpe am Saisonstart, lief danach alles wie geschmiert. Leider haben sich die Probleme auf 3 Rennen inkl. den Rennläufen in an den High Performance Days übertragen, bis wir herausgefunden haben, dass ein Rückschlagventil nicht immer seinen Dienst machte.

Nr.
Veranstaltung
Kategorie
Rang Scratch
12
Ambri
Slalom
   
11
Mickhausen
Bergrennen
   
10
Hemberg
Bergrennen
2 5
9
Gurnigel
Bergrennen
2  
8
Oberhallau
Bergrennen
2  
7
Ayent - Anzére
Bergrennen
2  
6
La Roche La Berra
Bergrennen
1 5
5
La Roche La Berra
Bergrennen Reg.
2 5
4
Romont
Slalom
2  
3
Bure
Slalom
2  
2
Saanen
Slalom
2 x Tor augelassen  
1
Frauenfeld
Slalom
techn. Ausfall  

 

 

Resultate 2012

Auch dieses Jahr hatten wir nicht genügend Zeit zwischen den Rennen kurze Feedbacks zu geben. Kurz zusammengefasst war das Jahr 2012 für uns die erfolgreichste Saison bei den Schweizermeisterschaften am Berg oder Slalom.
Trotz des aufwendigen Umbaus hatten wir nur sehr kleine technische Schwierigkeiten, welche auf dem Rennplatz gelöst werden konnten. Das sequentielle Getriebe von Sadev funktioniert sehr gut. Ich würde dies nie mehr gegen ein herkömmliches mit H-Schaltung und Synchronisation tauschen. Nur der ganze Bestellprozess und bis alles gepasst hat, war sehr aufwendig und zeitraubend Die Lieferfristen wurden bei weitem nicht eingehalten und die erste Kupplungswelle war zu kurz. Aus diesem Grund konnten wir auch erst beim Slalom in Saanen starten.
Der neue K24 Honda Motor ist einfach der Hammer. Das Drehmoment, welches schon mit 88% bei 3'200 U/ min auf die Kurbelwelle stemmt, erfordert einen ganz anderen Fahrstil als mit dem 2.0 Liter B-Serie Motor. Ab 5'700 U/min steht das maximale Drehmoment zur Verfügung. Die maximale Leistung steht zwischen 7'000 und 8'2000 U/min zur Verfügung.

 

Nr.
Veranstaltung
Kategorie
Rang  
9
Ambri
Slalom
2  
8
Gurnigel
Bergrennen
2  
7
Oberhallau
Bergrennen
2  
6
St-Ursanne Les Rangiers
Bergrennen
2  
5
Ayent - Anzére
Bergrennen
2  
4
Reitnau
Bergrennen
3  
3
Romont / Clotûre
Slalom
2  
2
Bure
Slalom
2  
1
Saanen
Slalom
2  

 

Resultate 2011

Leider kam ich dieses Jahr nicht dazu für jedes Rennen einen Bericht zu schreiben. Zusammengefasst lief die Saison sehr gut. Vorallem beim Slalom konnten wir sehr gute Resultate erzielen. Bis auf das Bergrennen in Mickhausen, heftiger Abflug im ersten Trainingslauf, kamen wir immer ans Ziel. Kein einziges technisches Problem machte uns das Leben schwer. Die Maschine lief wie am Schnürchen.......Das Fahrwerk haben wir laufend angepasst und wir kamen dem Ziel immer näher. Für die Saison 2012 haben wir das Fahrwerk Setup bereits.

Neu sind wir beim Racing Club Airbag dabei; http://www.racingclubairbag.ch

Die Clubmeisterschaft haben wir konnten wir in bereits im ersten Clubjahr gewinnen. http://www.racingclubairbag.ch/Meisterschaft/index.php

Des weiteren sind wir auch bei der Ecurie Bernoise dabei. Dies ist der grösste Schweizerische Motorsportclub mit vielen prominenten Mitgliedern wie Marcel Fässler, Jani Neel, Rahel Frey etc. Auch hier sind wir erfolgreich an zwei Meisterschaften beteiligt, dem Rennsportpokal und Sponsorcup.
Rennsportpokael: http://equipebernoise.ch/ebfiles/rl-intern/zrl-rsp2011.htm
Sponsorcup: http://equipebernoise.ch/ebfiles/rl-intern/zrl-spo2011.htm

Nr.
Veranstaltung
Kategorie
Rang
Anz. Teilnehmer
 
14
Ambri
Slalom
5
23
 
13
Chatel St. Denis
Bergrennen
2
13
 
12
Oberhallau
Bergrennen
10
24
 
11
St-Ursanne Les Rangiers
Bergrennen
6
23
 
10
Saanen
Slalom
5
19
 
9
Romont
Slalom
3
28
 
8
Moudon
Slalom
4
14
 
7
Massongex SO
Bergrennen
4
8
 
6
La Roche - La Berra SO
Bergrennen
5
18
 
5
La Roche - La Berra SA
Bergrennen
6
13
 
4
Frauenfeld
Slalom
5
23
 
3
Chamblon
Slalom
7
20
 
2
Bure
Slalom
3
13
 
1
Ayent Anzère
Bergrennen
7
22

 

Resultate Saison 2010

Gurnigel
Irgendwie wollte der zweite Saisonteil nicht mehr so wie ich es mir vorgestellt hatte. Topmotiviert sind wir am Gurnigel angekommen. Bis zum Training lief alles nach Plan. Start des ersten Trainings. Erste Kurve und bei der zweiten war schon Schluss. Mick hat sich mit seinem rorten Golf in der zweiten Kurve vor mir gedreht, ohne einzuschlagen. Die Zeit war dahin, da ich eine Weile bis zur Weiterfahrt warten musste.
Zweiter Trainigslauf: Motorenaussetzer ab dem ersten Drittel. Das kann ja nicht wahr sein, dachte ich. Nicht schon wieder……..nach einer Spazierfahrt kam ich oben am Ziel an.
Nach der Rückführung nahmen wir das Auto unter die Lupe. Kerzenstecker entfernen,….a hoppla die zweite Kerzenbohrung war mit Wasser gefüllt. Sofort hatte ich mir das Schlimmste vorgestellt. Zylinderkopf gerissen. Nach einigen Prüfungen auf dem Rennplatz hat sich dies aber nicht bewahrheitet. Wahrscheinlich sammelte sich beim extremen Regen in Les Rangiers Wasser in der Kerzenbohrung.
Dritter Traininglauf; Flotter Start, erste und zweite Kurve sehr gut, Wald ein bisschen zu eng gefahren, Ausfahrt Wald besser, aber noch nicht gut, dann mit Vollgas über die Kuppe hinunter bis zur engen Linkskurve, hartes anbremsen, drei Gänge runter schalten und wieder Vollgas, dritter vierter Gang, kurz das Gas weg und hindurch ……so ging es weiter. Ich war am Limit, aber bis dahin hat alles gepasst. Dann kommt die erste 180 Grad Kurve nach rechts, wieder voll anbremsen und wieder 2 Gänge runter schalten, Einlenken und Vollgas, hat wieder gepasst. Und jetzt die Vollgaspassage, hat auch gepasst, dann wieder von ca, 160 km/h wieder runter in den zweiten Gang, anbremsen einlenken. Fahrzeug lenkt ein geht dann urplötzlich gerade aus in die Leitplanke……..Bumm. Aus, Schluss, Fertig, nein kann nicht so schlimm sein, Retourgang rein und weiter geht’s. Nichts da, Fahrzeug bewegte sich nicht mehr. Scheisse, dachte ich, doch Aus, Schluss, Fertig. Motor abstellen und aussteigen. Oh mannnnnnn, vorne links alles im Eimer. Querlenker gebrochen, Lenkung krumm, Antriebswelle ausgehängt. Scheisse dachte ich, schon wieder geht es ohne Resultat nach Hause. Das Weekend war am A…….. und leider erst zu Hause stellte ich fest, dass es nicht nur mein Fehler war. Gewiss, ich war schnell unterweges (siehe Vido Finger Gurnigel, http://www.gurnigelrennen.ch/index.cfm?parents_id=276) aber komisch war, dass das Fahrzeug eingelenkt hatte und dann plötzlich über die Vorderachse schob. Die Räder hatten nicht blockiert. Der Grund war eine ganz gute Portion Oelbinder, welcher sich schön auf meinen Slicks angesammelt hatte. Bilder liefere ich noch. Ja liebe Streckenposten, ein bisschen mehr Beseneinsatz und ich hätte heute noch ein paar Fränkli mehr Sack. Ich bin überzeugt, ein Topresultat wäre möglich gewesen. Somit war die Saison für mich Frühzeitig beendet. Les Paccots, Mickhausen, Ambri wurden auch ohne Anwesenheit durchgeführt ;-)

Oberhallau
Anmeldeschluss verpasst. Meine Schuld. Ein grosses Sorry für all diejenigen, welche einen weissen Honda Civic erwartet haben.

St. Ursanne - Les Rangiers
Die Wetterprognosen hatten nichts Gutes vorausgesagt. Über das ganze Weekend war mehr oder weniger Regen angesagt. Mit ein bisschen gemischten Gefühlen reisten wir nach St. Ursanne. Am Freitag machte die Sonne noch mit. Alles trocken um unser Lager aufzustellen. Hier noch ein grosses Dankeschön an Daniela, welche unseren Patz mit allen Mitteln verteidigt hatte. Sie weiss, von was ich spreche bzw. schreibe......??!!
Am Samstagmorgen konnten wir noch die Sonne im Gesicht geniessen. Den ersten Trainigslauf konnten wir auf dieser ultraschnellen Strecke im trocken Zustand bewältigen. Meine Zeit war genial, dritter Rang im ersten Lauf und dies noch mit vielen Fehlern. Gegenüber dem letzten Jahr hatte ich ein paar PS mehr unter der Haube. Auf dieser Strecke konnte ich die Power das erste Mal richtig spüren. Zum Teil bin ich erschrocken wie viel schneller einige Passagen waren. Streckenabschnitte, welche ich letztes Jahr ohne Probleme mit Vollgas passiert habe, musste ich lupfen………..als ich am Start ankam, hatten meine Knie-Disco…….Knieschlottern war angesagt.
Nach der Wettervorhersage war klar, dass dies sehr wahrscheinlich der einzige Lauf im trocken war. Beim zweiten Lauf regnete es bereits. Ich ging kein Risiko ein. Daher war meine Zeit auch nicht mehr der Hammer. Des weiteren brach die Auspuffanlage. Da für den dritten Lauf auch Regen angesagt war, entschieden wir nach Hause zu fahren, um den Auspuff zur reparieren. Wir hatten ja genügend Zeit. Klar, fehlte mir ein Trainingslauf, den auf dieser Strecke ist jeder Lauf super wertvoll. Die Reparatur war ging schnell und vor sechs Uhr waren wir wieder St. Ursanne.
Sonntag Nacht; es hat nur eines, gepisst, gepisst und nochmals gepisst. Frühmorgens, ca. um 05.30 Uhr war der Boden im Fahrerlager so aufgeweicht, das einige Rennfahrzeuge nur noch mit 4x4 Hilfe auf den Asphalt gebracht werden konnten. Einige Fahrer unterhielten sich noch, ob es bei diesem Wetter überhaupt noch Sinn macht das Rennen durchzuführen. Praktisch jedes Mal, wenn es geregnet hatte, gab es unschöne Zwischenfälle. Nach einer grossen Verzögerung wurde das Rennen dann auch gestartet.
Einer von uns ging die Strecke frühmorgens besichtigen. Es gab an drei bis vier Orten stehendes Wasser. Das ist für uns auf dieser Strecke ziemlich schwierig, da man dies praktisch nicht sehen kann. Vor allem waren diese Stellen immer hinter Kurven, daher nicht sichtbar. Als dann die Fahrt auf mich kam, fuhr ich wirklich ganz vorsichtig die Strecke hoch. Der Gripp war gar nicht so schlecht, aber dies hatte ich eigentlich erst richtig Realisiert, als ich bereits das Ziel passiert hatte. Da wäre mehr möglich gewesen. Ich nur noch an einer Stelle stehendes Wasser. Wie man so schön sagt; nachher ist man immer schlauer. Die Zeit reichte für den siebten Rang von insgesamt  27 gestartet Piloten in meiner Klasse. Grundsätzlich nicht schlecht, aber die Zeitabstände waren riesig. Einige haben es echt fliegen lassen. Für mich zum Teil fast krankhaft, da einige sehr grosse Risiken eingegangen sind. Aber dies muss sich wohl jeder selbst wissen……
Als die Formelfahrzeuge sich für den Start aufgestellt hatten, machte der Regen eine kurze Pause. Leider kam nicht mehr das ganze Feld am Ziel an, da Lionel Regal (amtierender Europameister) einen verhängnisvollen Unfall hatte. An der Stelle wo auch ich noch stehende Wasser hatte, ist sein Fahrzeug wohl ausgebrochen und gegen einen Baum geprallt. Laut Aussagen ist Lionel noch an Ort und Stelle verstorben. Hier nochmals mein herzliches Beileid an alle Hinterbliebenen.
Das Rennen wurde nach einer langen Unterbrechung abgebrochen, was auch richtig war. Den niemand hatte wirklich Lust diese Strecken nochmals im nassen zu bewältigen. Die Stimmung im Fahrerlager war ganz komisch. Anstelle von Sprüchen, sah man bei einigen Tränen in den Augen. Ich hoffe doch sehr, dass ich eine solche Ambiente nie mehr erleben muss.
Jeder Bergrennfahrer sollte sich eigentlich bewusst sein, dass dies jedem passieren kann. Aber ich denke, dass die Meisten verdrängen. Und die Welt dreht sich weiter….

Bergrennen Ayent Anzère
Der Frust war gross. Nach jedem Trainingslauf hatten wir immer mehr Aussetzer. Der Motor konnte seine volle Leistung nicht entfalten. Trotzdem waren wir nach den ersten 2 Läufen auf Topplatzierungen. Nach dem dritten Trainingslauf mussten wir aufgeben, da das Problem nach x Versuchen nicht herausgefunden werden konnte. Mit grossem Frust musste ich am Sonntag zuschauen. Zu Hause hat sich herausgestellt, dass der Benzindruckregler defekt war. Na ja. lieber dies als ein Motorschaden mit zu magerem Gemisch zu provozieren. So fuhren wir ohne Resultat nach Hause
.

Bergrennen La Roche La Berra
Mit viel Vorfreude sind wir an das erste Bergerennen in die Westschweiz gereist. Da ich letztes Jahr schon ein sehr gutes Resultat erziehlt hatte, waren die Erwartungen auch um so höher. Dies hat sich auch bei dem sehr warmen Wetter bestätigt. Wiederum konnte ich meine leztjährige Zeit um drei Sekunden verbessern. Wir konnten den den 2. Platz herausfahren und dahr den Erfolg von Saanen bestätigen.

Rang 2 von 19 gemeldente Piloten

Slalom Saanen
Nach genau 12 Jahren ging es wieder an den Start in Saanen. Dieser Kurs ist als "Rumpelpiste" bekannt. Scheinbar wurde wieder ein bisschen Geld die Piste investiert, da die gröbsten Löcher gestopft wurden. Da ich wusste, dass ich den Parcours nicht ansehen kann, habe ich auf YouTube ein Video eines Konkurrenten angeschaut. Leider hat sich die Mühe nicht gelohnt, da der Kurs an paar Orten anders gesteckt wurde.
Trotzdem war ich mit dem Trainigslauf sehr zufrieden. Der 4 Rang und dies das erste Mal, ohne richtige Streckenbesichtigung. Ziel war es für den Renntag, unter die ersten Vier zu kommen, die Konkurrenz war auch an diesem Tag stark. Fritz Erb mit seinem Kadett, René Aebischer mit seinem Opel Supertourenwagen und natürlich auch die schnellen Renault Clios.......
Der erste Rennlauf habe ich voll verhauen.......Linie verhauen, verschaltet, und und........ So muss es der zweite Lauf richten. Wer sagt's, auch der zweite Lauf kriegte ich nicht ohne grossen Fehler hin, was war los mit mir!? Verärgert stellte ich den Wagen im Park Fermer ab und ging enttäuscht zu meinem Fahrerlagerplatz.
Als mir dann noch jemand mitgeteilt hat, das Fritz Erb im zweiten Lauf irgendein Problem hatte, wurmte es mich noch mehr. Gute Rangierung trotz einmaliger Chance verhauen.
Auf dem Weg zum Start gratulierten mir die ersten zum Sieg. Zuerst dachte ich, dass die mich verar..........wollten, aber als dann Sandro mir Gratulierte, musste es doch wahr sein.
Genial, erster Schweizermeister Laufsieg der Gruppe E1 bis Liter, trotz verhauenem Lauf. Solche Glückgefühle hatte ich schon lange nicht mehr.


Rang 1 von 25 gemeldeten Piloten

Slalom Interlaken
Dieser Kurs kenne ich, war aber letztes Jahr nicht dabei. Dieser Parcours ist genau das Gegenteil, meistens flüssig und sauschnell, was mir eher Spass bereitet. Laut Datenaufzeichnung erreichten wir Spitzengeschwindigkeiten von 185 km/h. Die Trainingsläufe mussten wir auf halb nassen und trockenen Pisten machen. Für den Nachmittag war besseres Wetter angesagt. Dies war auch so, bis unser Feld zum Start aufgestellt wurde. Es fing an leicht zu Regnen. Ich liess mich eventuell davon zu fest ablenken, da ich im ersten Rennlauf schon bei der ersten Schikane eine Pylone voll abgeschossen habe………dies wäre nicht nötig gewesen, denn es war genug Platz vorhanden. Keine Ahnung was mich da geritten hatte. Es wäre eine Superzeit geworden, welche mir den 4 Platz gekostet hat.
Schlussendlich hat es trotz der schlechteren 2 Rennläufe für den 6 Platz gereicht. Dieses Mal war ich mit der Zeit sehr zufrieden, da alle Fahrer vom 2 bis zum 4 Platz innerhalb von 4 Zehntelsekunden lagen. Solange Fritz Erb mit seinem Kadett dabei sein wird, können wir vom ersten Rang nur träumen.

Rang 6 von 30 gemeldeten Piloten

Slalom Frauenfeld
Wir haben es endlich geschafft auf das erste Rennen der Saison bereit zu sein. Daher sind wir das erste Mal dabei und müssen die Strecke noch kennen lernen. Beim Ablaufen der Strecke war mir noch nicht ganz klar wie eckig und eng die Angelegenheit ist. Aber nach dem ersten Trainigslauf war mir klar, dass dieser Kurs nicht gerade meinem Gusto und zur Auslegung des Fahrzeuges passt. Aber was soll’s, wir haben trotzdem alles gegeben.
Einige Male musste ich den ersten Gang einlegen, dies ist immer mit ein bisschen Murx verbunden…., aber trotzdem hat es zu einem 7 Platz von 28 gemeldeten Piloten gereicht. Mit der Zeit war ich aber trotzdem nicht zufrieden.

Rang 8 von 28 gemeldeten Pioten

 

Resultate Saison 2009

Gurnigel
Letztes Jahr habe ich hier mit der schnellsten Zeit von 2:21:78 den 6. Rang erreicht. Klar war, das dieses Jahr mit dem verbesserten Fahrzeug mehr drin sein müsste . Aber schnell wurde mir bewusst, dass alle in unserer Kategorie E1 über den letzten Winter aufgerüstet haben. Natürlich hat ein neu asphaltierter Streckenabschnitt auch dazu herbeigeführt, dass die Stoppuhren immer früher still standen. Im Training konnte ich bei jedem Lauf eine Steigerung erreichen. Am Sonntag Morgen in der Frühe fühlte ich mich topfit und sehr motiviert. So wollte ich schon beim ersten Rennlauf ein gute Zeit in den Asphalt knallen. Aber leider kam es nicht dazu, da ich in der Kurve bei der Waldausfahrt das Heck in die Leitplanken gesetzt habe. Kaum habe ich das Fahrzeug aufgefangen waren dann ca. 2 Holzpfosten im Weg. Mit grossem Krach hat mein Spoiler diese Posten aus dem Weg geschafft. Kurz prüfen ob sich das Verhalten gut anfühlt und weiter gehts. Die Auspuffanlage hat es auch erwischt, bemerkte dies dann aber erst am Ziel, als ich den Civic näher angeschaut habe. Bei einem gründlichen Check im Fahrerlager wusste ich warum bei der Kurve 12 das Heck wild wurde. Die Hitze hat das ABS Kabel verbrannt, somit hat die Hinterachse überbremst. Da kam auch die Erinnerung wieder, dass beim Anbremsen die Steckenposten den Campingstuhl sehr schnell verlassen haben.
Zum Glück konnten wir das Fahrzeug wieder in Stand stellen. Die Frontstange wurde mit Racetape zugepflastert, die Auspuffanlage gerichtet, die hintere rechte Felge ersetzt. Die übrigen Schrammen hatten keinen technischen Einfluss. Ach ja, vielen Dank an den Streckenposten, der mir bei der letzten Rückführung noch den verlorenen rechten Rückspiegel brachte.
Natürlich ging dieser kleine Abflug nicht ganz spurlos am mir vorbei, so habe ich bein den noch ausstehenden Rennläufen die Waldausfahrt sehr vorsichtig passiert. Dennoch konnte ich mich gegenüber dem letzten Jahr um über 6.5 Sekunden verbesseren. Aber für den 6. Rang hat diese Zeit nicht mehr gereicht.

Rang: 8

Oberhallau
Zum zweiten Mal nehme ich diese Strecke in Angriff. Der Berg von Oberhallau wird sehr schnell unterschätzt. Bei der Besichtigung hat man das Gefühl die Strecke sei relativ einfach und gut merkbar. Da kommt die grosse Überraschung,.....mit dem Renntempo sieht die Welt dann plötzlich wieder ganz anderst aus. Je mehr Leistung einem zur Verfügung steht, desto anspruchsvoller wird die Strecke. Die Defekthexe hat in Form von elektronischer Probleme auch noch zugeschlagen. So war ich gezwungen den zweiten Trainingslauf abzubrechen. Notlaufprogramm = keine Leistung. Das Weekend war mühsam und die vielen Unfälle und dadurch langen Unterbrüche am Sonntag Morgen waren zermürbend. Die letzte Linkskurve bekam ich einfach nicht in den Griff. Daher stimmte für mich auch das Resultat nicht. Es gibt auch Weekends, wo es einfach nicht passen will.

Rang 13

St- Ursanne - Les Rangiers
Mit grossem Respekt sind wir nach St. Ursanne gereist. Man hört so einiges von dieser extrem schnellen Strecke. Unfälle haben natürlich dazu beigetragen, dass im Fahrerlager viele Geschichten zu erzählen wurden. Die vielen Kurven und sehr ähnlichen Streckenabschnitte machen es einem nicht leicht, sich die Strecke ins Gerhirn zu speichern. Da die Tempi sehr hoch sind, kann jeder Fehler grosse und unschöne Folgen haben. Als wir den Berg am Freitag Abend das erste Mal besichtigt haben, war mir klar, was am Samstag Morgen im ersten Training auf mich zu kam. Das Popometer muss arg zusammengeklemmt werden.
Die Organisation war nicht der Hammer, da wir nur für die Wagenpapiere fast 2 Stunden bei brütender Hitze anstehen mussten. Aber trotzdem habe ich mich in diese Strecke verliebt. Im Wald kommt man sich vor wie in einer Bobbahn, links rechts rauf und dann wieder runter, einfach Genial........ 5:30 Uhr Tagwach am Samstag Morgen. Stahlblauer Himmel, aber was sehe ich da? Richtung Les Rangiers hat es Nebel. Dieser Nebel hat auch dazu geführt, dass der erste Lauf keine grosse Zeit erlaubte. Ab dem 2. Traininglauf waren für den Rest des Weekends super Verhältnisse, mega Grip und tolle Zuschauer haben diesen Europameisterschaftslauf zu einem Mega-Event gemacht.
Am Sonntag Abend waren alle Piloten glücklich. Es gab praktisch keine grosse Abflüge. Während dem Park Fermé haben wir ein kühles Bier genossen und auf diverse Sieger angestossen. Alle waren Sieger, denn jeder der das Ziel beim letzten Rennlauf erreicht, hat es verdient als persönlicher Sieger ein kühles Bier zu geniessen. Daher waren wir nach der ersten Bezwingung des Berges mit der Zeit von 2:29.22 sehr zufrieden.

Rang 11


Ayent-Anzère
Diese Strecke muss man zuerst intus haben, bevor man mit Vollgas den Hügel bewältigen kann. Seit diesem Jahr bereitet mir die Strecke sehr viel Spass. Bei diesem Asphalt weiss man wie sich der Gripp der Strecke entwickelt. Dieses Jahr war ich über 3.5 Sekunden schneller unterwegs als letztes Jahr.

Rang 8

Bergrennen La Roche-La Berra
Topstrecke, technisch anspruchsvoll und bereitet extrem viel Spass. Wetter genial, Fahrlager sehr staubig.
Doppelveranstaltung Samstag und Sonntag. Ich musste die Strecke zuerst kennenlernen, da ich hier das erste Mal dabei war.
Mit dem Resultat war ich sehr zufrieden, vorallem mit dem letzten Rennlauf am Sonntag. Über 2 Sekunden schneller als der erste Lauf.

2 x 5. Rang

Bergrennen Reitnau
Topstimmung mit Zuschauerrekord: 12'500
Kam noch nicht richtig auf Touren, trotzdem ein gutes Resultat.


Rang 8

Slalom Romont
Im Training mussten wir noch einige Abstimmungsarbeiten erledigen.
Im 2. Trainingslauf hat uns die Tankanzeige auf den Arm genommen. Anzeige war auf voll, aber der Tank war leer. Somit war der 2. Trainigslauf gescheitert.
Im ersten Rennlauf war ich beim ersten zweiten Tor ein bisschen zu schnell, daher der Torfehler und die Disqualifikation. Kurz vor dem zweiten Rennlauf zog ein heftiges Gewitter auf. Natürlich waren alle Piloten in unserer Gruppe mit den Slicks unterwegs. Einige haben auf den Start verzichet, ich wollte es wenigsten versuchen. Es blieb beim Versuch, ich habe den Lauf abgebrochen, da es viel zu gefährlich war.

Saison 2009

Bergrennen:
Reitnau:                                        8. Rang
La Roche La Berra:            2 x 5 . Rang (Doppelveranstaltung)
Ayent Anzère:                              8. Rang
St. Ursanne - Les Ragiers:     11. Rang (1. Teilnahme)
Oberhallau:                                13. Rang (5. Deutsche Toppilote waren am Start, dadurch ein geniales Starterfeld)

Saison 2008
(Testsaison mit komplett neu aufgebauten Fahrzeug)

Bergrennen:
Reitnau:                                       5. Rang
Ayent Anzère:                           12. Rang
Gurnigel:                                       6. Rang

Slalom:
 Ambri:                                          1. Rang
 Interlaken:                                13. Rang technische Probleme  (3. Rang im Training)

Palmares im Rennsport

Total erste Plätze:                    16
Total zweite Plätze:                    3
Total dritte Plätze:                      2

Diverse weitere Rangierungen

Titel

1998 Nordwestschweizer ACS Slalommeister
1998 bester nicht- lizenzierter ACS Fahrer

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